Öffentliches Beschaffungswesen

Der schweizerische Markt für öffentliche Beschaffungen weist heute ein Volumen von rund 40 Milliarden Franken pro Jahr auf und stellt einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar. Die Rechtsgrundlagen sind jedoch in manchen Teilen unübersichtlich und die Gerichtspraxis divergiert. Somit ist die Rechtssicherheit nicht immer gegeben. Wir weisen öffentlichen Vergabestellen und Anbietern den Weg durch dieses Labyrinth.

Wir beraten bei der Strukturierung und Durchführung von Ausschreibungen, vertreten Parteien vor kantonalen Verwaltungsgerichten und vor Bundesgericht, entwerfen und verhandeln Beschaffungsverträge und beraten in Unterstellungsfragen. Unser Leistungsspektrum reicht von der Gesamtverantwortung für ein Beschaffungsprojekt bis hin zu punktuellen Beratungen und Gutachten zu vergaberechtlichen Fragen.

Wir sind insbesondere in den folgenden Bereichen tätig:

  • Beratung von öffentlichen Auftraggebern und Anbietern im Zusammenhang mit der Ausschreibung von Bau- und Dienstleistungen sowie Lieferaufträgen
  • Vertretung von Parteien vor den Verwaltungsgerichten im Zusammenhang mit Vergabestreitigkeiten
  • Durchführung komplexer Ausführungen als Projektleiter, von der Strukturierung bis zum Zuschlag
  • Rechtsgutachten zu Vergaberechtsfragen
  • Schulungen für öffentliche Auftraggeber und Anbieter
  • Redaktion und Verhandlung von Beschaffungsverträgen

Weitere Informationen finden Sie auf der von unserem Team betreuten Webseite: www.beschaffungswesen.ch

  • "One of the defining strengths of this firm is its exceptional expertise in public procurement law."
    The Legal 500

Clarifications (et imprécisions) du Tribunal fédéral concernant les contrats conclus de façon prématurée en violation du droit des marchés publics

| von Thomas P. Müller und Martin Zobl

Gemeinsame Beschaffungen – Möglichkeiten und Grenzen

| von Rika Koch, Lara Biehl, Thomas M. Fischer und Martin Zobl | in: Editions Weblaw (Hrsg.) | «Alles neu? Beschaffungswelt im Wandel - Konferenzband zur 12. IT-Beschaffungskonferenz der Berner Fachhochschule BFH und der Universität Bern» | Tagungsband | Bern | Seiten 155 - 169